Kategorie: Allgemein

Wolfgang Wiesmann ist zufrieden mit dem Cover seines neuen Krimis „Der Brasilianische Besuch“

Update zum neuen Haltern-Krimi

„Der brasilianische Besuch“

Da freut sich das ganze Team. Das Cover steht! Die Arbeit im Lektorat ist weitgehend erledigt und der Autor ist zufrieden!

Folgende Nachricht erreichte uns aktuell von Herrn Wiesmann:

Hallo Herr Nies,

Ich bin begeistert. Sie haben meine volle Zustimmung.
Morgen kommen die Korrekturvorschläge. Nicht mehr viel Arbeit.
Klappt ja alles super.

Beste Grüße,
Wolfgang Wiesmann

Es wird also nicht mehr lange dauern und Kommissarin Fey Amber nimmt wieder ihre Ermittlungen in Haltern am See auf. Mehr erfahren »

Der Autor Gerad Falkenburg hält zufrieden den Dummy seines neuen Buches in der Hand.

Besuch …

Gestern hatten wir Sonntagsbesuch! Gerald Falkenburg, ein neuer Autor, hat auf dem Heimweg nach Hamburg noch einen kleinen Abstecher zu uns in den Verlag gemacht. Bis jetzt hat er das Cover für seinen Thriller „Ocean Spray“ nur auf dem Monitor gesehen. Gestern konnte er zumindest den Dummy in den Händen halten und war ziemlich angetan. Auch wir sind von diesem Cover sehr begeistert. Und … zu diesem Cover gibt es auch ein kleine Geschichte, die wir noch erzählen werden.

Verlagshund Lotta feiert Jubiläum denn seit 10 Jahren ist sie festes Teammitglied.

Verlagshund Lotta

Kleines Jubiläum – seit 10 Jahren ist Verlagshund Lotta festes Teammitglied.

Kaum zu glauben, aber Lotta ist heute 10 Jahre bei uns! Der 28.6.2011 war allerdings kein Montag, sondern ein Dienstag. Wir können uns noch gut an ihren Einzug erinnern, wie sie das erste Mal die Treppen zum Verlag hoch ging, den ersten Tag mit uns im Büro verbrachte, die erste Nacht mit dem Kopf unter dem Bett lag. Alles war neu für sie und es hat ein gutes Jahr gedauert bis sie sich eingelebt hatte.

Kein Wunder, denn in ihrem kurzen Leben, sie war 2,5 Jahre alt als sie zu uns kam, hatte sie bereits zweimal Station im Tierheim gemacht und war durch mehrere Hände gegangen.
Nun, das ist alles Schnee von gestern und wir sind glücklich, dass sie bei uns ist.

Mit dieser kleinen Geschichte wünschen wir euch allen einen guten Start in die Woche.

Mord-Art – Krimi von Sigrid Drübbisch

Fortsetzung folgt …

Unsere Autorin Sigrid Drübbisch arbeitet zur Zeit am zweiten Fall von Hauptkommissarin Karla Lang aus Bochum. Wieder steht die Insel Föhr als Schauplatz im Mittelpunkt. Bis zur Veröffentlichung wird es noch etwas dauern, aber wir durften in das Manuskript schon mal reinschnuppern. Und – spannend! Verraten wird noch nix. Wer die Ermittlerin und ihr Team kennenlernen möchte, dem sei der erste Krimi „Mord-Art“ wärmstens empfohlen.

Hier geht’s zur Leseprobe »

„Einblick in Verlegerseelen“

All denen, die einen tiefen Einblick in Verlegerseelen erhalten möchten, sei unsere Verlagsvorstellung empfohlen.

Ab Minute 22.23 könnt ihr dann Markus Veith erleben. Er stellt sein neues Werk „Die erste Bahn“ vor. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team von Wir in Dortmund für den Besuch und das daraus entstandene tolle Video.

Übrigens: wer schon immer wissen wollte, was es mit diesem seltsam anmutenden Verlagsnamen auf sich hat, der muss sich dann doch den Film von Anfang an zu Gemüte führen 😉

Und hier geht es zum Video »

Unser Autor Markus Veith beschreibt seine Gemütslage nach einem…

„Sobald es wieder losgehen kann …“

An diesem Wochenende vor genau einem Jahr ging es wegen der Corona-Pandemie erstmals in einen harten Lockdown. Sämtliche Bühnenlichter erloschen, meine KollegInnen und ich konnten Euch, unser Publikum, nicht mehr unterhalten, wir konnten nicht mehr arbeiten, es brachen uns sämtliche Einnahmen weg.

Meinerseits kann ich von Glück sagen, dass ich im Laufe der vergangenen 12 Monate noch einige Male habe spielen dürfen, meistens draußen, für weniger Zuschauer, mit bedrückenden Auflagen, weit entfernt von üblichen Einnahmen, manchmal für die Kameralinse vor leeren Rängen und für ein für mich nicht sichtbares Auditorium, jedenfalls nicht so wie Theater sein sollte. Ich habe die Absagen von Vorstellungen irgendwann nur noch so durchgewunken, habe neue Termine gemacht, diese verschoben, erneut verschoben, noch einmal verschoben. Ein ganzes Jahr lang.

Wir Bühnenmenschen sind ein zähes Völkchen. Sind wir immer gewesen; ganz harte Viecher. Jeder von uns hat während dieser Zeit gemacht, was irgendwie gerade noch so möglich war. Wir haben gewagt, umgesetzt, uns ausgetauscht, geplant und verworfen und wieder neu geplant, haben versucht, uns an die Problematiken der Pandemie und die nötigen Schutzmaßnahmen anzupassen. Wir haben einander Mut gemacht, sofern er noch vorhanden war; den KollegInnen, bei denen er kaum noch oder nicht mehr vorhanden war. Wir haben nie erwünschte Konzepte erdacht und oft das zuvor unmöglich Scheinende möglich gemacht. Herrje, wir haben geprobt! Trotz all dem! Ohne Aussicht auf eine Premiere, geschweige denn eine anschließende Spielzeit.

Wir taten all das nicht bloß, weil das unser Job ist. Auch nicht einzig und allein deshalb, weil wir es einfach nur geil finden, vor Menschen auf einer Bühne zu stehen. Sondern vor allem, damit die Kultur und mit ihr auch wir weiter existieren können. Weil die Kultur – in welcher Form auch immer – in unserer Verantwortung liegt. Weil wir dafür da sind, für unser Publikum da zu sein.

Inzwischen sind die Batterien so vieler von uns aufgebraucht. Menschen, Existenzen, auf und hinter der Bühne sind am Limit oder haben es bereits überschritten. Und weiterhin starren wir ohnmächtig auf die Tatsache, dass die Politik für unser wundervolles Metier, der Kultur – eines der größten Wirtschaftszweige dieses Landes – zwar Fangnetze notdürftig zusammenknotet, durch dessen Maschen hindurch wir Bühnenakrobaten aber fallengelassen werden. – Immer noch. Nach einem Jahr. Und es droht die Aussicht, bald sagen zu müssen: Nach über einem Jahr.

… und trotz all dem weigere ich mich, diesen Text so enden zu lassen.

Ich will nichts mies-, aber auch nichts schönreden. Weder will ich Hoffnungen schüren, die keine Substanz haben, noch Prognosen verkünden, die noch mehr schwächen, als die Realität es bereits tut. Ich will auch keine Schuld zuschieben. Wir haben eine verflixte Pandemie, die es in dieser Zeit noch nie gab. Da stolpern auch Politiker durch ein unbekanntes Minenfeld.

Aber – verdammt nochmal – wenn auch ein ganzes Jahr unter Corona vergangen ist, so heißt das auch, dass nun erneut ein Frühling beginnt! – Das ist kein Grund unvorsichtig zu werden. Keiner kann derzeit sagen, wie groß die dritte Welle, die da anrollt, werden mag … aber zwei haben wir schon hinter uns gebracht und auch diese wird irgendwann abflauen. Daran möchte ich glauben. Und auch daran, dann sagen zu können: Wir, das zähe Völkchen der Bühnenmenschen, sind noch da! Wir mögen geschwächt und abgekämpft sein. Aber wir haben diese, ein ganzes Jahr währende Zwangspause auch genutzt.

Wir haben Startlöcher gebuddelt. Und wir scharren mit den Hufen.

Und jeden Tag beginnen wir einen Satz mit „Sobald es wieder losgehen kann …“

Hochverehrtes Publikum!

Es liegt nun an Dir und Euch.

Wir werden alles tun, was zu Eurer Sicherheit nötig ist.

Aber ohne Euch gibt es uns nicht. Und ohne uns ist (und bleibt es) leider vorerst still.

Ohne Euch kann die Show nicht weitergehen. – Aber sie MUSS weitergehen. Das musste sie immer. Daran hat sich nie etwas geändert.

Bis es so weit ist, könnt Ihr schon so viel tun.

  • Schreibt positive Kommentare.
  • Erzählt Freunden und Familie von uns.
  • Folgt uns im Netz.
  • Reagiert auf unsere Posts
  • Tragt Euch in Newslettern ein.
  • Erwähnt uns auf Euren Profilen.

Kostet alles keinen Cent.

Und sobald es wieder losgehen kann … dann lasst uns nicht im Stich. – Dann kommt!

Und dann werden wir Euch – wie bis vor einem Jahr – wieder gut unterhalten.

Versprochen.

Markus Veith

Weltfrauentag 2021 – Autorinnen im OCM Verlag

Frauentag 2021 – Autorinnen im OCM Verlag

Zum Internationalen Frauentag haben wir uns überlegt alle unsere Autorinnen vorzustellen, mit denen wir die verschiedensten Buchprojekte realisiert haben.

1. Die Autorinnengruppe „Bloody Marys“ mit (v.l.n.r.) Sabine Deitmer, Anne-Kathrin Koppetsch, Sabine Ludwigs, Christina Füssmann. Auf der Treppe sitzen Heike Wulf und Eva Encke. Ihr gemeinsames Buch mit den unterschiedlichsten Kurzgeschichten heißt „Das Leben birgt ein tödliches Risiko“.

Christina Füssmann hat mit uns zusätzlich den Dortmund-Krimi „Almas Baby“ und den Justiz-Krimi „Mörderspur“ veröffentlicht.

Sabine Ludwigs hat in „Der Sommer mit dem Erdbeermädchen“ eine spannende und beklemmende Geschichte über die Verarbeitung eines Traumas geschrieben.

2. Cornelia Ertmer mit „Der Geschmack von Lebertran“, Geschichten einer Kindheit in den 50er-Jahren.

3. Silvana Richter, Mitglied im Autorenteam 24 und „Schwarz-Gelb, der Tag, die Stadt, das Fieber, einem etwas anderem „Fußballbuch“. An diesem Buch waren u. a. auch die beiden Autorinnen Heike Wulf und Eva Encke beteiligt.

4. Lydia Feucht – Stricken ist ihre Leidenschaft. Daraus entstanden ist die Reihe „Kæti“ mit den Büchern „Babys in Tweed“ und „Strick-Zeit!“.

5. Sigrid Drübbisch und ihr Krimi „Mord-Art“. Ihre Kommissarin aus Bochum muss gleich mehrere Verbrechen in der Künstlerszene aufklären.

6. Eva Masthoff mit ihren „Jahrgangsperlen“, einer Sammlung von Augenblicken für die sich 45 Menschenaus Haltern am See erinnert und geöffnet haben.

7. Susanne Limbach und ihr Wendebuch „Tödliche Flaschenpost & Tausend Träume“, das sowohl spannende wie auch gefühlvolle Kurzgeschichten enthält.

8. Maria Anne Anders und „Der Mephisto-Club“ – eine spannende Roadstory mit vier Jugendlichen quer durch Deutschland.

9. Regine Leonore Birkner und ihr Buch „(G)edicht oder nicht, die melocharismatischen Chansons der Greta Mulhouse und andere Texperimente“.

10. Ulla Kallert und Roswitha Iasevoli: Mit ihnen haben wir den Bildband „Über wilden Wiesen“ herausgebracht. Dieser farbenprächtige Bildband ist eine ungewöhnliche Verbindung von Kunst und Gedichten. Hier trifft moderne Kunst auf Lyrik.

11. Eva Encke und Roswitha Koert mit ihrem gemeinsamen Buch „Gleich knallt’s“. Ein witziges, heiteres und spannendes Lesevergnügen über zwei völlig gegensätzliche Frauen. Roswitha Koert hat noch weitere Bücher bei uns veröffentlicht: „Die Hexen von Kamen“, „Kursänderung der C.C.“ und „Verschmolzen“.

12. Silke Weyergraf mit „Kennen wir uns“: Eine gefühlvolle Geschichte über die dunkle Vergangenheit einer Familie – und das Schicksal der Generation Kriegsenkel.

Plakat der Ringveranstaltung an der TU Dortmund

Wochenrückblick

Unser Highlight der Woche!

Das war eindeutig am Mittwoch und hat uns wieder viel Vergnügen  bereitet. Wir waren eingeladen im Rahmen der Ringveranstaltung  Berufsfeld Sprach- und Kulturwissenschaften der TU Dortmund zwei Vorlesungen zu gestalten.

Gemeinsam mit unserem Autor Kai Preißler berichteten wir über das Verlags- bzw Autorenleben. Wie entsteht ein Roman? Wie kam es zu dem Romanthema? Was macht ein Verlag eigentlich? Wie läuft eine Buchproduktion? Wie kommen die Bücher in den Handel? Dies und noch viel mehr waren die Themen.

Leider fand auch diese Veranstaltung „nur“ Online statt. Gerne hätten wir uns „live“ vor Ort präsentiert, aber gut, dass es diese Möglichkeiten gibt! So konnte die Veranstaltung stattfinden und wir freuten uns über die rege Teilnahme und die Diskussion mit den interessierten Studierenden.

Zum Abschluss las Kai Preißler aus seinem Roman Montagsmeeting – auch Online war es Genuss ihm zuzuhören.

Herzlichen Dank für die Einladung, wir „kommen“ gerne wieder.

Weihnachtsgrüße 2020

Weihnachtsgrüße 2020

2020 war nicht einfach und für uns alle ein Jahr mit besonderen Herausforderungen.

Wir konnten in diesem Jahr nicht alles realisieren, wie es geplant war. Vieles hat sich verzögert, manche Projekte mussten komplett verschoben werden. Dennoch sind wir mit dem Erreichten zufrieden und schauen zuversichtlich nach vorne.

Wir bedanken uns bei allen Freunden und Fans, die uns im vergangenen Jahr so kräftig unterstützt haben. Bei allen, die unsere Bücher gelesen und weiter empfohlen haben. Seid versichert, es stehen spannende, interessante, überraschende und außergewöhnliche Vorhaben an. Ihr dürft gespannt sein!

Das ganze Team wünscht frohe, entspannte Weihnachtstage und bleibt bitte alle gesund!

WDer Autor Winfried Thamm und seine Bücher Muskelkater vom Leben und Seelenzerrung

Muskelkater vom Leben und Seelenzerrung

Immer wieder wird uns bei Ansicht der Bücher bescheinigt: „Tolle Buchtitel, tolle Cover“. Wir können euch versichern: Nicht nur tolle Titel. Auch tolle Texte. Winfried Thamm schreibt wundervolle, einfühlsame Geschichten über Menschen in allen Lebenslagen – Freude, Glück, Sehnsucht, Liebe, Einsamkeit, Freundschaft, Trauer, Trennung, Tod. Mal satirisch, mal ernst, dann wieder komisch und ironisch – dabei immer authentisch. Denn: Wer kennt ihn nicht, den Muskelkater vom Leben oder erleidet die eine oder andere Seelenzerrung?

Hier ein kleiner Ausschnitt aus „Smartphonomanie“, einer unserer Lieblingsgeschichten im Erzählband MUSKELKATER vom LEBEN. Wunderbar ironisch und satirisch und sehr realistisch.

… Als ich das letzte Mal mit einer Freundin essen war, legte sie gleich ihr Handy neben den Teller. Ich nahm Platz und griff zur Speisekarte. Sie schaute mich besorgt an und fragte: „Was ist mit dir? Hast du etwa dein Handy vergessen? Dann lauf doch schnell zurück zum Auto und hole es.“ Und mit aufsteigender Panik in den Augen ergänzte sie: „Oder liegt es etwa ganz allein bei dir zu Hause auf der Anrichte?“ Als ich ihr offenbarte, dass ich gar keins besäße, war der Abend gegessen. Ihre Konversation verkrampfte zu gestammelten Halbsätzen, vor lauter Stress den ganzen Abend reden zu müssen …

Mehr Informationen zum Muskelkater vom Leben »

X