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Die Autorinnen Sabine Deitmer, Christina Füssmann, Heike Wulf, Sabine Ludwigs, Anne-Kathrin Koppetsch und Eva Encke (v.l.n.r) feiern mit einem Glas Sekt in der Hand die Buchübergabe ihres gemeinsamen Werkes im Verlag. Hinweis

E-Book-Aktion

Das Leben birgt ein tödliches Risiko

Manchmal dürfen wir, trotz unserer relativ kurzen Verlagsgeschichte, in Erinnerungen schwelgen. Wir durften schon eine lange Reihe von sehr, sehr sympathischen Menschen kennenlernen. Ein besonderes Highlight war für uns die Zusammenarbeit mit sechs großartigen Persönlichkeiten ganz zu Anfang unserer Verlagstätigkeit.

Kaum zu glauben, dass das bereits zehn Jahre her ist. Von der Autorinnengruppe „Bloody Marys“ und deren erfolgreichen Benefizlesungen hatten wir schon gehört und gelesen. Und dann kam Heike Wulf auf uns zu und bot uns eine Zusammenarbeit an. Denn all die Kurzgeschichten, die die Bloody Marys bei ihren Lesungen präsentierten gab es noch nicht, oh Wunder, in Buchform.

Wir waren erstmal platt. Die Bloody Marys, das waren Sabine Deitmer, Eva Encke, Christina Füssmann, Anne-Kathrin Koppetsch, Sabine Ludwigs und Heike Wulf. Allesamt erfahrene Autorinnen mit einer Reihe von Einzelveröffentlichungen … und wir, der junge Verlag.

Was sollen wir noch sagen? Herausgekommen ist ein großartiger Erzählband mit ernsthaften, spannenden, hintergründigen, komischen, aber auch bitterbösen Geschichten. So vielfältig wie die Persönlichkeiten hinter den Bloody Marys. Wir lieben dieses Buch und präsentieren es immer wieder gerne, wo immer es geht, bei Veranstaltungen, Messen und auch hier.

Zehn Jahre nach Veröffentlichung des Buches „Das Leben birgt ein tödliches Risiko“ – der Titel ist doch einfach genial – möchten wir besonders an Sabine Deitmer und Christina Füssmann erinnern, die leider bereits verstorben sind. Durch ihre Geschichten sind sie noch bei uns. Auch der Fotograf, unser damaliger Mitarbeiter und Freund Uli Stölting, der für die meisten Dortmunder Aufnahmen in dem Buch gesorgt hat, ist leider viel zu früh verstorben. Wir denken oft an ihn.

Zu diesem Jubiläum bieten wir euch das E-Book im ganzen August 2021 für 99 Cent an. Und nicht nur dieses Buch, sondern auch die Dortmund-Krimis von Christina Füssmann und den All-Age-Roman von Sabine Ludwigs.

Wir wünschen gute Unterhaltung. Lesen geht immer!

Wolfgang Wiesmann ist zufrieden mit dem Cover seines neuen Krimis „Der Brasilianische Besuch“ Allgemein

Update zum neuen Haltern-Krimi

„Der brasilianische Besuch“

Da freut sich das ganze Team. Das Cover steht! Die Arbeit im Lektorat ist weitgehend erledigt und der Autor ist zufrieden!

Folgende Nachricht erreichte uns aktuell von Herrn Wiesmann:

Hallo Herr Nies,

Ich bin begeistert. Sie haben meine volle Zustimmung.
Morgen kommen die Korrekturvorschläge. Nicht mehr viel Arbeit.
Klappt ja alles super.

Beste Grüße,
Wolfgang Wiesmann

Es wird also nicht mehr lange dauern und Kommissarin Fey Amber nimmt wieder ihre Ermittlungen in Haltern am See auf. Mehr erfahren »

Der Autor Gerad Falkenburg hält zufrieden den Dummy seines neuen Buches in der Hand. Allgemein

Besuch …

Gestern hatten wir Sonntagsbesuch! Gerald Falkenburg, ein neuer Autor, hat auf dem Heimweg nach Hamburg noch einen kleinen Abstecher zu uns in den Verlag gemacht. Bis jetzt hat er das Cover für seinen Thriller „Ocean Spray“ nur auf dem Monitor gesehen. Gestern konnte er zumindest den Dummy in den Händen halten und war ziemlich angetan. Auch wir sind von diesem Cover sehr begeistert. Und … zu diesem Cover gibt es auch ein kleine Geschichte, die wir noch erzählen werden.

Verlagshund Lotta feiert Jubiläum denn seit 10 Jahren ist sie festes Teammitglied. Allgemein

Verlagshund Lotta

Kleines Jubiläum – seit 10 Jahren ist Verlagshund Lotta festes Teammitglied.

Kaum zu glauben, aber Lotta ist heute 10 Jahre bei uns! Der 28.6.2011 war allerdings kein Montag, sondern ein Dienstag. Wir können uns noch gut an ihren Einzug erinnern, wie sie das erste Mal die Treppen zum Verlag hoch ging, den ersten Tag mit uns im Büro verbrachte, die erste Nacht mit dem Kopf unter dem Bett lag. Alles war neu für sie und es hat ein gutes Jahr gedauert bis sie sich eingelebt hatte.

Kein Wunder, denn in ihrem kurzen Leben, sie war 2,5 Jahre alt als sie zu uns kam, hatte sie bereits zweimal Station im Tierheim gemacht und war durch mehrere Hände gegangen.
Nun, das ist alles Schnee von gestern und wir sind glücklich, dass sie bei uns ist.

Mit dieser kleinen Geschichte wünschen wir euch allen einen guten Start in die Woche.

Mord-Art – Krimi von Sigrid Drübbisch Allgemein

Fortsetzung folgt …

Unsere Autorin Sigrid Drübbisch arbeitet zur Zeit am zweiten Fall von Hauptkommissarin Karla Lang aus Bochum. Wieder steht die Insel Föhr als Schauplatz im Mittelpunkt. Bis zur Veröffentlichung wird es noch etwas dauern, aber wir durften in das Manuskript schon mal reinschnuppern. Und – spannend! Verraten wird noch nix. Wer die Ermittlerin und ihr Team kennenlernen möchte, dem sei der erste Krimi „Mord-Art“ wärmstens empfohlen.

Hier geht’s zur Leseprobe »

Hinweis

Der Kümmerer – Thriller von Achim Albrecht

Sonderaktion

Zu Beginn des ersten Lockdowns im Jahr 2020 lief in der Zeit von Ende März bis Anfang Juni unsere Aktion „Fortsetzungs-Thriller“ mit dem Dortmunder Autor Achim Albrecht und seinem Werk „Der Kümmerer“.

In dieser Zeit  haben wir jeden Dienstag und Donnertag ein neues Kapitel veröffentlicht, ganz im Stil der „Feuilletonromane“, nur eben nicht auf Papier sondern online.

Achim Albrecht ist bekannt für seine ungewöhnlichen, schrägen und teilweise abgedrehten Thriller. „Der Kümmerer“ ist ein geheimnisvoller Mann. Kapitel für Kapitel taucht man in sein unsichtbares Leben ein, erfährt mehr über sein „Geschäftsmodell“ und wie er seine unterschiedlichsten Jobs zuverlässig und souverän erledigt.

Nach Abschluss der Aktion haben wir nun alle Kapitel zu einem Buch im PDF-Format zusammengefasst.

Wer wissen möchte, wer der „Kümmerer“ ist und wie er tickt kann jetzt die ganze Geschichte zusammenhängend lesen. Diesen ungewöhnlichen Thriller bieten wir zum kostenlosen Download auf unserer Shopseite an.

Viel Vergnügen.

Hinweis: Das Werk ist unlektoriert. ;-

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„Einblick in Verlegerseelen“

All denen, die einen tiefen Einblick in Verlegerseelen erhalten möchten, sei unsere Verlagsvorstellung empfohlen.

Ab Minute 22.23 könnt ihr dann Markus Veith erleben. Er stellt sein neues Werk „Die erste Bahn“ vor. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team von Wir in Dortmund für den Besuch und das daraus entstandene tolle Video.

Übrigens: wer schon immer wissen wollte, was es mit diesem seltsam anmutenden Verlagsnamen auf sich hat, der muss sich dann doch den Film von Anfang an zu Gemüte führen 😉

Und hier geht es zum Video »

Die Autoren Markus Veith und Peter Langer mit ihren neuen Büchern. Hinweis

Neue Bücher im April 2021

Wir lassen uns von diesem Virus nicht unterkriegen. Es gibt großartige Neuerscheinungen in unserem Verlag.

Außergewöhnliche Literatur, gerade richtig zur spannenden Unterhaltung.

Wir begrüßen ein neues Mitglied in unserer Verlagsfamilie.

Peter Langer aus Neuss hat uns ein Manuskript vorgelegt an dem wir nicht vorbei gehen konnten.

„Krawattenazis“ – der Titel lässt bereits einiges erahnen.

Die Story: Deutschland in der post-Corona-Zeit und jenseits der Kanzlerschaft von Angela Merkel: Der Tag der Deutschen Einheit wurde abgeschafft, der Hauptstadtflughafen BER nach einer Pannenserie wieder geschlossen – und Antisemitismus und Rassismus sind immer gleichgültiger zur Kenntnis genommene Alltagsphänomene. Am Diemelsee in Nordhessen wird ein einflussreicher Bankier bei der Jagd erschossen, in Berlin ein Shootingstar der neuen Bundesregierung wegen einer lange zurückliegenden Tat erpresst. Zwei Fälle, die nichts miteinander zu tun haben. Scheinbar.

Ein Kleinstadt-Kommissar und ein freier Journalist ermitteln in einem dubiosen Mordfall, der sie immer tiefer hineinzieht in einen Sumpf aus Scheinheiligkeit, Machtgier, Korruption und Gewaltbereitschaft. Und was der Ermittler nicht weiß: Auch sein Freund, der Journalist, hat eine Vergangenheit, die er am liebsten niemals preisgeben würde …

Es gibt etwas Neues von Markus Veith.

Der Autor und Schauspieler überrascht uns immer wieder mit ungewöhnlichen Storys.

Diesmal ist es „Die erste Bahn“. Der neue Roman basiert auf einem Theaterstück, dass der Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller bereits 2015 im Dortmunder Theater im Depot inszenierte.

Worum geht es?

Kai Trollmann verpasst die letzte U-Bahn. Ihm bleibt nichts übrig, als auf die erste Bahn des nächsten Morgens zu warten. Er bekommt Gesellschaft von Helen, eine deutlich ältere Frau, die sich höchst seltsam verhält. Schließlich zückt sie eine Waffe. „Ich bin deine Tochter. Ich komme aus der Zukunft. Und ich werde dich erschießen.“ Kais und ihr Tod diene der Zeitreisen-Forschung. Indem sie ihn vor ihrer Zeugung töte, werde auch ihr verkorkstes Leben nicht nur beendet, sondern komplett ausgelöscht. Durch eine fatale Wendung werden sie jedoch gezwungen, die Zeit bis zur Ankunft der ersten Bahn gemeinsam zu verbringen. Es entwickelt sich eine schier unglaubliche Story. Ein Spiel mit der Zeit, mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Kai und seine mögliche Zukunft, Helen und das vergangene Leben mit ihrem Vater. Und eine Gegenwart, die alles verändern könnte.

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Unser Autor Markus Veith beschreibt seine Gemütslage nach einem…

„Sobald es wieder losgehen kann …“

An diesem Wochenende vor genau einem Jahr ging es wegen der Corona-Pandemie erstmals in einen harten Lockdown. Sämtliche Bühnenlichter erloschen, meine KollegInnen und ich konnten Euch, unser Publikum, nicht mehr unterhalten, wir konnten nicht mehr arbeiten, es brachen uns sämtliche Einnahmen weg.

Meinerseits kann ich von Glück sagen, dass ich im Laufe der vergangenen 12 Monate noch einige Male habe spielen dürfen, meistens draußen, für weniger Zuschauer, mit bedrückenden Auflagen, weit entfernt von üblichen Einnahmen, manchmal für die Kameralinse vor leeren Rängen und für ein für mich nicht sichtbares Auditorium, jedenfalls nicht so wie Theater sein sollte. Ich habe die Absagen von Vorstellungen irgendwann nur noch so durchgewunken, habe neue Termine gemacht, diese verschoben, erneut verschoben, noch einmal verschoben. Ein ganzes Jahr lang.

Wir Bühnenmenschen sind ein zähes Völkchen. Sind wir immer gewesen; ganz harte Viecher. Jeder von uns hat während dieser Zeit gemacht, was irgendwie gerade noch so möglich war. Wir haben gewagt, umgesetzt, uns ausgetauscht, geplant und verworfen und wieder neu geplant, haben versucht, uns an die Problematiken der Pandemie und die nötigen Schutzmaßnahmen anzupassen. Wir haben einander Mut gemacht, sofern er noch vorhanden war; den KollegInnen, bei denen er kaum noch oder nicht mehr vorhanden war. Wir haben nie erwünschte Konzepte erdacht und oft das zuvor unmöglich Scheinende möglich gemacht. Herrje, wir haben geprobt! Trotz all dem! Ohne Aussicht auf eine Premiere, geschweige denn eine anschließende Spielzeit.

Wir taten all das nicht bloß, weil das unser Job ist. Auch nicht einzig und allein deshalb, weil wir es einfach nur geil finden, vor Menschen auf einer Bühne zu stehen. Sondern vor allem, damit die Kultur und mit ihr auch wir weiter existieren können. Weil die Kultur – in welcher Form auch immer – in unserer Verantwortung liegt. Weil wir dafür da sind, für unser Publikum da zu sein.

Inzwischen sind die Batterien so vieler von uns aufgebraucht. Menschen, Existenzen, auf und hinter der Bühne sind am Limit oder haben es bereits überschritten. Und weiterhin starren wir ohnmächtig auf die Tatsache, dass die Politik für unser wundervolles Metier, der Kultur – eines der größten Wirtschaftszweige dieses Landes – zwar Fangnetze notdürftig zusammenknotet, durch dessen Maschen hindurch wir Bühnenakrobaten aber fallengelassen werden. – Immer noch. Nach einem Jahr. Und es droht die Aussicht, bald sagen zu müssen: Nach über einem Jahr.

… und trotz all dem weigere ich mich, diesen Text so enden zu lassen.

Ich will nichts mies-, aber auch nichts schönreden. Weder will ich Hoffnungen schüren, die keine Substanz haben, noch Prognosen verkünden, die noch mehr schwächen, als die Realität es bereits tut. Ich will auch keine Schuld zuschieben. Wir haben eine verflixte Pandemie, die es in dieser Zeit noch nie gab. Da stolpern auch Politiker durch ein unbekanntes Minenfeld.

Aber – verdammt nochmal – wenn auch ein ganzes Jahr unter Corona vergangen ist, so heißt das auch, dass nun erneut ein Frühling beginnt! – Das ist kein Grund unvorsichtig zu werden. Keiner kann derzeit sagen, wie groß die dritte Welle, die da anrollt, werden mag … aber zwei haben wir schon hinter uns gebracht und auch diese wird irgendwann abflauen. Daran möchte ich glauben. Und auch daran, dann sagen zu können: Wir, das zähe Völkchen der Bühnenmenschen, sind noch da! Wir mögen geschwächt und abgekämpft sein. Aber wir haben diese, ein ganzes Jahr währende Zwangspause auch genutzt.

Wir haben Startlöcher gebuddelt. Und wir scharren mit den Hufen.

Und jeden Tag beginnen wir einen Satz mit „Sobald es wieder losgehen kann …“

Hochverehrtes Publikum!

Es liegt nun an Dir und Euch.

Wir werden alles tun, was zu Eurer Sicherheit nötig ist.

Aber ohne Euch gibt es uns nicht. Und ohne uns ist (und bleibt es) leider vorerst still.

Ohne Euch kann die Show nicht weitergehen. – Aber sie MUSS weitergehen. Das musste sie immer. Daran hat sich nie etwas geändert.

Bis es so weit ist, könnt Ihr schon so viel tun.

  • Schreibt positive Kommentare.
  • Erzählt Freunden und Familie von uns.
  • Folgt uns im Netz.
  • Reagiert auf unsere Posts
  • Tragt Euch in Newslettern ein.
  • Erwähnt uns auf Euren Profilen.

Kostet alles keinen Cent.

Und sobald es wieder losgehen kann … dann lasst uns nicht im Stich. – Dann kommt!

Und dann werden wir Euch – wie bis vor einem Jahr – wieder gut unterhalten.

Versprochen.

Markus Veith

Weltfrauentag 2021 – Autorinnen im OCM Verlag Allgemein

Frauentag 2021 – Autorinnen im OCM Verlag

Zum Internationalen Frauentag haben wir uns überlegt alle unsere Autorinnen vorzustellen, mit denen wir die verschiedensten Buchprojekte realisiert haben.

1. Die Autorinnengruppe „Bloody Marys“ mit (v.l.n.r.) Sabine Deitmer, Anne-Kathrin Koppetsch, Sabine Ludwigs, Christina Füssmann. Auf der Treppe sitzen Heike Wulf und Eva Encke. Ihr gemeinsames Buch mit den unterschiedlichsten Kurzgeschichten heißt „Das Leben birgt ein tödliches Risiko“.

Christina Füssmann hat mit uns zusätzlich den Dortmund-Krimi „Almas Baby“ und den Justiz-Krimi „Mörderspur“ veröffentlicht.

Sabine Ludwigs hat in „Der Sommer mit dem Erdbeermädchen“ eine spannende und beklemmende Geschichte über die Verarbeitung eines Traumas geschrieben.

2. Cornelia Ertmer mit „Der Geschmack von Lebertran“, Geschichten einer Kindheit in den 50er-Jahren.

3. Silvana Richter, Mitglied im Autorenteam 24 und „Schwarz-Gelb, der Tag, die Stadt, das Fieber, einem etwas anderem „Fußballbuch“. An diesem Buch waren u. a. auch die beiden Autorinnen Heike Wulf und Eva Encke beteiligt.

4. Lydia Feucht – Stricken ist ihre Leidenschaft. Daraus entstanden ist die Reihe „Kæti“ mit den Büchern „Babys in Tweed“ und „Strick-Zeit!“.

5. Sigrid Drübbisch und ihr Krimi „Mord-Art“. Ihre Kommissarin aus Bochum muss gleich mehrere Verbrechen in der Künstlerszene aufklären.

6. Eva Masthoff mit ihren „Jahrgangsperlen“, einer Sammlung von Augenblicken für die sich 45 Menschenaus Haltern am See erinnert und geöffnet haben.

7. Susanne Limbach und ihr Wendebuch „Tödliche Flaschenpost & Tausend Träume“, das sowohl spannende wie auch gefühlvolle Kurzgeschichten enthält.

8. Maria Anne Anders und „Der Mephisto-Club“ – eine spannende Roadstory mit vier Jugendlichen quer durch Deutschland.

9. Regine Leonore Birkner und ihr Buch „(G)edicht oder nicht, die melocharismatischen Chansons der Greta Mulhouse und andere Texperimente“.

10. Ulla Kallert und Roswitha Iasevoli: Mit ihnen haben wir den Bildband „Über wilden Wiesen“ herausgebracht. Dieser farbenprächtige Bildband ist eine ungewöhnliche Verbindung von Kunst und Gedichten. Hier trifft moderne Kunst auf Lyrik.

11. Eva Encke und Roswitha Koert mit ihrem gemeinsamen Buch „Gleich knallt’s“. Ein witziges, heiteres und spannendes Lesevergnügen über zwei völlig gegensätzliche Frauen. Roswitha Koert hat noch weitere Bücher bei uns veröffentlicht: „Die Hexen von Kamen“, „Kursänderung der C.C.“ und „Verschmolzen“.

12. Silke Weyergraf mit „Kennen wir uns“: Eine gefühlvolle Geschichte über die dunkle Vergangenheit einer Familie – und das Schicksal der Generation Kriegsenkel.

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