Termine


Autorin Sigrid Drübbisch. Foto: ©Detlev Drübbisch.
Foto: ©Detlef Drübbisch

Sigrid Drübbisch – Blut-Art

Krimilesung mit Musik

Zwei Leichen, eine Kunstgalerie, null Spuren – der gefährliche Kampf zwischen Polizei und Kunstfälscherbande.

In „Blut-Art“, dem dritten Krimi um Hauptkommissarin Karla Lang, führen drei Todesfälle zu einem perfiden Netzwerk aus Kunst und Verbrechen. Was zunächst als Verkehrsunfall eines Kunstliebhabers in Witten erscheint, entpuppt sich als Teil einer Serie von Gewalttaten. Als auch auf Föhr – wo Karla eigentlich Urlaub machen wollte – der Ornithologe Markus Kohlmann ermordet wird, zeichnet sich ein Zusammenhang mit verdächtigen Aktivitäten in einer Kunstgalerie ab.

Musikalische Begleitung:
Marvin Drübbisch

Wann und wo:

24. September 2026,
Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr

Stadtbibliothek Bochum,
UNI-CENTER,
Zweigbücherei Bochum-Querenburg,
Querenburger Höhe 270,
44801 Bochum

Eintritt: frei

Förderung durch das Literaturland Westfalen,
Lila Lettern


Martin Brödemann (links) und Thomas Eicher (rechts), beide in Anzügen, blicken lächelnd in die Kamera. Ihr Bild spiegelt sich kopfüber im geöffneten, glänzenden Deckel eines Flügelpianos.
Martin Brödemann und Thomas Eicher.

©Melange e.V.

Metamorphosen.
Gregors Verwandlung

Erzählkonzert mit Martin Brödemann (Klavier) und Thomas Eicher (Text)

mit Buchvorstellung, moderiert von Prof. Dr. Ralph Köhnen im Kloster Stiepel, veranstaltet von der Literarischen Gesellschaft Bochum, gefördert von lila lettern

Wann und wo:

2. Oktober 2026,
19.00 Uhr

Kloster Stiepel,
Am Varenholt 9,
44797 Bochum

Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten.

Förderung durch das Literaturland Westfalen,
Lila Lettern

Gregor ist Schauspieler. Er liebt seine Arbeit und versenkt sich tief in die Rollen, die er zu spielen hat. Als er die „Metamorphosen“ des Ovid kennenlernt, beginnt sich sein Leben um Verwandlungsgeschichten zu drehen, die ihn schließlich obsessiv seiner Familie und seinem Beruf entfremden und ihn buchstäblich hineinziehen in Imagination, Mythologie und Literatur. Das Erzählkonzert schildert diesen Prozess als Tragikomödie. Überraschende Wendungen, komische Dialoge und die vielen – auch ironischen – Anspielungen auf antike Stoffe sorgen für hintergründigen Humor. Angeregt wurde das Erzählkonzert durch die jüngste CD Martin Brödemanns mit dem Titel „Metamorphosen“. Ihre Kompositionen, die gleichermaßen Leichtigkeit und Virtuosität vermitteln, interpretieren Tonalität auf neue Weise, indem sie vertraute Elemente mit Innovativem verbinden. Sie sind geprägt von einer ständigen Modifizierung der Metren, abstrakt anmutenden Taktwechseln, Akzentverschiebungen und Polyrhythmik. Im Zusammenspiel mit dem Text regen sie eine Vielzahl innerer Bilder an und erzeugen eine dynamisch-beschwingte Atmosphäre.


Thomas Eicher (links) und Martin Brödemann (rechts) stehen neben einem großen Roll-up-Banner, das eine Galeriesammlung historischer Porträts klassischer Komponisten zeigt.
Thomas Eicher und Martin Brödemann.

©Melange e.V.

Walzer für Nichttänzer. Erzählkonzert im Dreivierteltakt

mit Martin Brödemann (Klavier) und Thomas Eicher (Text)

Wie viele Walzerkönige gibt es? Wurde der Donauwalzer zuerst gesungen oder getanzt? Wussten Sie, dass der Wiener Walzer ausgerechnet durch einen Spanier gesellschaftsfähig wurde und wenige Jahre später am Zarenhof verboten war? Dass ihn die Obrigkeit um 1800 als subversiv betrachtete, während ihn die national gesinnten Deutschen späterer Zeiten zum schützenswerten Kulturgut erhoben?

Wann und wo:

7. Oktober 2026,
19.00 Uhr

Schalander,
Kulturkneipe in der Lindenbrauerei,
Rio-Reiser-Weg 1,
59423 Unna

Eintritt: 5,– Euro

Veranstalter: Bibliothek im zib

Es gibt viel zu erzählen über den Walzer – Historisches und Anekdotisches. Vor allem aber zeigt das Musikprogramm dieses Abends die Vielseitigkeit der Walzer-Musik.

Martin Brödemann und Thomas Eicher entwerfen in diesem Erzählkonzert ein musikalisches Walzer-Panorama mit vielen kulturgeschichtlichen Facetten zwischen dem 18. und dem 21. Jahrhundert, zwischen New York, London, Wien, Paris und St. Petersburg, zwischen ernster und Unterhaltungsmusik, zwischen Tanz- und Konzertwalzern von Schubert, Brahms, Chopin, Puccini, Schostakowitsch, Stolz, Strauss, Lehár u.v.a. – mit Bravourstücken und bekannten Melodien unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen.


Thomas Eicher (links) und Martin Brödemann (rechts) stehen neben einem großen Roll-up-Banner, das eine Galeriesammlung historischer Porträts klassischer Komponisten zeigt.
Thomas Eicher und Martin Brödemann.

©Melange e.V.

Walzer für Nichttänzer. Erzählkonzert im Dreivierteltakt

mit Martin Brödemann (Klavier) und Thomas Eicher (Text)

Wie viele Walzerkönige gibt es? Wurde der Donauwalzer zuerst gesungen oder getanzt? Wussten Sie, dass der Wiener Walzer ausgerechnet durch einen Spanier gesellschaftsfähig wurde und wenige Jahre später am Zarenhof verboten war? Dass ihn die Obrigkeit um 1800 als subversiv betrachtete, während ihn die national gesinnten Deutschen späterer Zeiten zum schützenswerten Kulturgut erhoben?

Es gibt viel zu erzählen über den Walzer – Historisches und Anekdotisches. Vor allem aber zeigt das Musikprogramm dieses Abends die Vielseitigkeit der Walzer-Musik.

Martin Brödemann und Thomas Eicher entwerfen in diesem Erzählkonzert ein musikalisches Walzer-Panorama mit vielen kulturgeschichtlichen Facetten zwischen dem 18. und dem 21. Jahrhundert, zwischen New York, London, Wien, Paris und St. Petersburg, zwischen ernster und Unterhaltungsmusik, zwischen Tanz- und Konzertwalzern von Schubert, Brahms, Chopin, Puccini, Schostakowitsch, Stolz, Strauss, Lehár u.v.a. – mit Bravourstücken und bekannten Melodien unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen.

Wann und wo:

9. Oktober 2026,
19.00 Uhr

Bioladen & Café am Mergelteich,
Mergelteichstraße 47,
44225 Dortmund

Eintritt: 15,– Euro

Veranstalter: Melange e.V.

E-Mail: info@melange-im-netz.de

Web: www.melange-im-netz.de

Vorverkauf: Bioladen & Café am Mergelteich,
Tel.: 0231/22222018, bioladenundcafe@posteo.de


Buchcover „Mir ist komisch. Dann lach doch!“ von Leslie Sternenfeld.

Mir ist komisch. – Dann lach doch!

Ein Live-Hörbuch mit Kabarett und Musik von Leslie Sternenfeld

„Ist der zu Hause auch so?“, wird Leslies Frau oft gefragt. „Ja, ganz komisch“, seufzt sie dann immer. „Und er stellt so komische Fragen.“ – Kann gesundes Frühstück ungesund sein? Und warum morgens? Muss man Fußballtrikots waschen – auch wenn sie einem stinken? Wenn jemand nicht aus der Drehtür herausfindet – läuft’s dann im Leben für ihn rund?
Große Themen brauchen weder ideologisches Denken noch phrasenzerfranste Sprache. Sie benötigen phantastische Antworten und himmlischen Irrsinn. Leslie Sternenfeld fällt in seinem kabarettistischen Live-Hörbuch immer wieder mit dem Alltag aus allen Wolken und landet gern im Himmel auf Erden: Könnte die Welt nicht auch ganz anders sein oder werden? Vielleicht war sie es immer schon. Witzig-schräge Geschichten und Lieder entlarven den geraden Weg als Irrweg.

Wann und wo:

23. Oktober 2026,
19.00 Uhr

Haus Wenge,
Alekestr. 4,
44329 Dortmund

Eintritt: 15,– Euro.

Vorverkauf:
Haus Wenge Lanstrop e.V.,
Alekestr. 4,
44329 Dortmund
oder
info@haus-wenge-lanstrop.de

Veranstalter: Im Rahmen einer Partnerschaft bietet der Melange e. V. Dortmund auch Veranstaltungen in Haus Wenge an.


Plakat für das satirisch-musikalische Weihnachtskabarett „Ein bisschen Baum muss sein!“ – Ein mit rot-weiß gestreiften Balken eingerahmtes Bild von Leslie Sternenfeld und Stefan Keim mit humorvollen Grimassen stehen vor einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum. Der Titel des Programms und die Namen Stefan Keim & Leslie Sternenfeld sind prominent in gelber Schrift platziert. Im oberen linken Bereich ist die Website www.sternenkeim.de zu erkennen. Die Gestaltung wirkt verspielt und weihnachtlich.
©Sternenkeim

Satirisch-literarische Weihnachtsmatinée mit Stefan Keim & Leslie Sternenfeld

Mit der traditionellen Weihnachtsmatinée startet die Veranstaltergemeinschaft aus VHS, Bibliothek und Kulturbüro in die Adventszeit und hat sich kabarettistische Hilfe geholt.
Muss Weihnachten sein? Stefan und Leslie meinen: Mindestens einmal im Jahr! Mit Herz, Humor und Heiterkeit spielen und singen sich die beiden durch das Spektrum der weihnachtlichen Freuden und Problemzonen. Dabei blicken sie augenzwinkernd zurück auf die Ereignisse des vergangenen Jahres in Politik, Sport und Show.

Stefan Keim ist Kabarettist, Autor, Schauspieler, Theaterregisseur, Moderator und Kulturjournalist (u.a. für den WDR und den Deutschlandfunk).
Leslie Sternenfeld ist Musik-Kabarettist, Komponist und Autor. 1999 begann er Kleinkunst zu machen und löste damit die Jahrtausendwende aus.

Für weihnachtliche Stimmung ist gesorgt mit Keksen, Getränken und musikalischer Begleitung von Leslies Glasharfe!

Der Vorverkauf startet am 01.10.2026 in der Zentralbibliothek.

Wann und wo:

29. November 2026,
11.00 Uhr

Studio B,
Stadt- und Landesbibliothek Dortmund,
Max-von-der-Grün-Platz 1-3,
44137 Dortmund

Eintritt:
VVK (ab 01.10.2026)
7,50 Euro
Tageskasse
10,00 Euro

Eine Kooperationsveranstaltung von Kulturbüro, VHS und der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund